Ratajczak ist Inhaber des Kälte-Klima-Lufttechnik-Betriebs RSTREAM CLIMATE und setzt vergleichbare Systeme regelmäßig im Projektgeschäft um: „Für unseren eigenen Wohnraum wollte ich die Technik einsetzen, die ich auch bei meinen Kunden verbaue. Seit Beginn meiner Selbstständigkeit arbeite ich überwiegend mit DAIKIN – deshalb war die Entscheidung naheliegend.“
Abgestimmte Technik statt einzelner Lösungen
Alle eingesetzten Komponenten folgen dem sogenannten Total Solutions Ansatz von DAIKIN. Dabei werden Wärmeerzeugung, Raumklimatisierung und Warmwasserbereitung nicht als Einzelgewerke betrachtet, sondern als ein aufeinander abgestimmtes System geplant. Das reduziert Schnittstellen, vereinfacht Planung und Betrieb und erhöht die Betriebssicherheit. Gerade bei dem Kirchengebäude mit seinen besonderen architektonischen Anforderungen erweist sich dieser Ansatz als Vorteil.
Große Raumvolumen erfordern flexible Lösungen
Eine Herausforderung stellte der zentrale Wohnbereich im ehemaligen Kirchenschiff dar. Die weitläufige Grundfläche von 103 m² und die Deckenhöhe von rund sieben Metern machten es notwendig, die Heiztechnik auf die besonderen Dimensionen anzupassen.