Der World Refrigeration Day am 26. Juni - Aufmerksamkeit für eine lebenswichtige Branche

Neben ihrer Bedeutung im Alltag hat die Kältetechnik großes Potential, das Klima zu schützen: Durch Erhöhung des Recycling-Anteils am Produkt sowie Wiederaufbereitung des Kältemittels, durch Steigerung der Energieeffizienz und Entwicklung von Anlagen, die mit klimaverträglicheren Kältemitteln betrieben werden, leistet die Branche einen wichtigen Beitrag. DAIKIN geht als erster Hersteller einen Schritt weiter und verwendet für effektiven Klima- und Ressourcenschutz ab sofort aufbereitetes Kältemittel in verschiedenen Produktreihen. Die Gebäudetechnik, darunter die Kälte- und Klimatechnik, ist für rund 40 % des Endenergieverbrauchs und 36 % der CO2-Emissionen verantwortlich. Sie stellt dank der Entwicklung neuer Technologien einen beachtlichen Hebel bei der Erreichung des <2 Grad-Ziels dar, wofür sich DAIKIN als Mitglied der Stiftung 2° einsetzt. „Unser Ziel: CO2-Neutralität bei DAIKIN bis spätestens 2050. Wir entwickeln ständig noch energieeffizientere, umweltfreundlichere und CO2-neutrale Produkte unter Nutzung der erneuerbaren Energie Luft“, stellt Gamst klar.

Vom Supermarkt bis Rechenzentrum

DAIKIN bietet für jede Anwendung die passende Lösung: für Normal- und Tiefkühlung in Gastronomie und Supermarkt genauso wie für Klimatisierung großer Veranstaltungsräume, Prozesskühlung in Rechenzentren oder Druckereien. Und: Kälte und Wärme wachsen enger zusammen. Mithilfe moderner Kälte- und Klimatechnik kann überschüssige Energie wie Abwärme für die Beheizung von Räumen genutzt werden.

Einsatz von Kältetechnik im Supermarkt

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Kaltwassersätze von DAIKIN sorgen für Kühlung bei der Zementherstellung.

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