„Cool Careers for a Better World“ – Daikin Mitarbeiter leisten täglich einen Beitrag zum Klimaschutz

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Der World Refrigeration Day 2021 gibt Einblick in eine zukunftsrelevante Branche

Mit dem diesjährigen Motto „Cooling Champions: Cool Careers for a Better World” legt der jährlich am 26. Juni stattfindende World Refrigeration Day (Welttag der Kältetechnik) den Fokus auf Akteure[1] der Branche. Zum einen hat das Berufsfeld immense Zukunftsverantwortung inne: Durch moderne und nachhaltigere Technologien, die für einen geringeren CO2-Ausstoß sorgen, kann ein wichtiger Beitrag für den Klimaschutz geleistet werden. Auf der anderen Seite bietet die Kältetechnik interessante Karrieren in einer lebensnotwendigen, wenngleich auch unter Nachwuchs- und Fachkräftemangel leidenden Branche. Der aktuelle Bedarf an Fachpersonal kann bei den rund 3.000 Fachfirmen der Kälte- und Klimatechnik in Deutschland derzeit nicht gedeckt werden. „Mit steigender Bedeutung und Nachfrage von Kälte- und Klimatechnik – bei der Normal- und Tiefkühlung in Gastronomie und Supermarkt, der Prozesskühlung in der Industrie, der Transportkühlung als auch der Komfortklimatisierung im Privatbereich – wächst auch der Bedarf an neuen Mitarbeitern, die sich mit gebündelten Kräften für nachhaltige Kühl- und Klimalösungen einsetzen“, erläutert Bernhard Schöner, Leiter Corporate Communication der Daikin Airconditioning Germany GmbH. Was Akteure aus der Kälte-Klima-Branche an ihren „coolen Karrieren“ und Tätigkeiten begeistert und welche Entwicklungsmöglichkeiten sie sehen, darüber berichten Mitarbeiter von Daikin, dem weltweit führenden Hersteller für Klima-, Kälteanlagen und Wärmepumpen.

Lohnenswert – Dominik Metzner empfiehlt seinen Beruf weiter
Dominik Metzner, Projektingenieur Lüftungssysteme bei Daikin, entdeckte schon während seines Studiums des Maschinenbaus seine Faszination für Thermodynamik. „Da lag die Entscheidung für die Kälte-Klima-Branche natürlich nahe“, erzählt Metzner. „Diese Entscheidung habe ich nicht bereut. Mir gefällt es sehr, in einer Branche tätig zu sein, die uns jeden Tag vielerorts begleitet und aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken ist.“ Metzner hofft, dass mehr junge Menschen diese „Greifbarkeit“ des Berufsfeldes erkennen und neugierig werden. „Ich denke, die Kälte-, Klima- und Lüftungstechnik ist eine der größten Zukunftsbranchen unserer Zeit und sie wird noch stärker mit unseren alltäglichen Strukturen verwachsen“, so Metzner. „Ich kann nur raten, in diesen abwechslungsreichen und spannenden Beruf einzusteigen. Es lohnt sich!“ Vor allen Dingen mehr Kolleginnen könne man nur begrüßen, so der 26-Jährige. Denn „je heterogener das Team, umso spannendere Ideen können entstehen“, findet Metzner.

Stolz auf Heterogenität – Carolin Schmidt unterstützt Daikin mit ihrer umfassenden Kompetenz im Bereich Produktmanagement
Carolin Schmidt, seit über zwei Jahren Produktmanagerin Heizsysteme bei Daikin, beschreibt ihr Engagement als junge Frau in der Kälte-Klima- bzw. Wärmepumpen-Branche wie folgt: „Die Zusammenarbeit mit anderen Daikin Kollegen funktioniert über das ganze Unternehmen hinweg sehr gut.“ Es gäbe aber auch immer noch Kunden, die explizit nur von einem Mann beraten werden möchten, so die 28-Jährige. Dem steuere man bei Daikin aber entschieden entgegen. Denn der Konzern ist stolz auf sein kompetentes, vielfältiges Team. „Immer wieder merke ich, dass ich als Frau in der Branche mit meinem umfassenden Wissen überzeuge. Ich scheue mich nicht vor Verantwortung und möchte später eine Führungsposition übernehmen“, berichtet Schmidt. Neben der wachsenden Heterogenität des Berufsfelds beobachtet Carolin Schmidt auch die zunehmende Nachhaltigkeitsorientierung, ein Thema, das ihr sehr am Herzen liegt. „Unsere Produkte sorgen für weniger CO2-Ausstoß und können sogar komplett klimaneutral betrieben werden. Die Offenheit für neue Innovationen gehört zu unserer Branche. Ich bin gespannt, an welchem Rad wir als nächstes drehen, um unser Umweltengagement zu optimieren. Und schon jetzt leiste ich jeden Tag, an dem ich arbeite, einen kleinen Beitrag zum Klimaschutz. Das ist etwas, das mich glücklich macht.“
 

[1] Es sind stets Personen jeden Geschlechts gemeint; aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wird im Folgenden nur die männliche Form verwendet.