Klimaanlagen: Auch in Deutschland immer beliebter
(21/07/2010)
Rekordtemperaturen in deutschen Büros erschweren das Arbeiten, denn bei Temperaturen über 26 Grad sinkt nachweislich die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit des Menschen.
Jetzt steigt sowohl im Gewerbe- wie im Privatwohnbereich die Nachfrage nach Klimaanlagen. Folgende Faustregel gilt bei der Bedienung: "Die Differenz zwischen der Außen- und Innentemperatur darf nicht zu groß gewählt werden, da sonst Erkältungsgefahr besteht. Der maximale Temperaturunterschied sollte nicht mehr als 6 Grad betragen", rät Xavier Feys, Geschäftsführer der DAIKIN Airconditioning Germany GmbH.
Der Klimaanlagenhersteller aus Unterhaching bei München rechnet damit, dass die Nachfrage nach Klimageräten in Zukunft weiter zunehmen wird. Dazu Xavier Feys: "Auch in Deutschland erkennen die Leute langsam den Mehrwert von Klimaanlagen. Moderne Split-Klimageräte der Energieeffizienzklasse "A" arbeiten energieeffizient und übertreffen mittlerweile den vorgeschriebenen Normwert von 3,2 um bis zu 42 Prozent."
Gleichzeitig sind viele Geräte mit Wärmepumpen ausgestattet: "Klimaanlagen sind heute hocheffiziente Wärmepumpen, die Sonnenenergie - in diesem Fall die in der Luft gespeicherte Wärmeenergie - zum Heizen verwenden", sagt Xavier Feys.

Die Differenz zwischen Außen- und Innentemperatur darf nicht größer als 6 Grad sein, sonst besteht Erkältungsgefahr. Bildquelle: DAIKIN Airconditioning Germany

Bei hohen Temperaturen sinkt nachweislich die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit
Bildquelle: DAIKIN Airconditioning Germany

Xavier Feys, Geschäftsführer der DAIKIN Airconditioning Germany GmbH: "Auch in Deutschland erkennen die Leute langsam den Mehrwert von Klimaanlagen."
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